Rückblick


Vergangene Vorträge



1. Mai 2017

Europa-Monat 2017 – Wohin steuert Europa?

Quelle: Håkan Dahlström, European Union Flag, Bildausschnitt, CC BY-SA 2.0

Anlässlich des jährlichen Europatages am 9. Mai veranstaltete das FiS über vier Wochen im Mai und Juni 2017 Podiumsdiskussionen und Workshops zu unterschiedlichen Problemfeldern der aktuellen Europapolitik. Die Schirmherrschaft übernahm dabei der Heidelberger Oberbürgermeisters Prof. Dr. Eckart Würzner. Weiterlesen

11. Januar 2017

Folter im Namen der Freiheit?

In Kooperation mit der Fachschaft Psychologie und der Hochschulgruppe Amnesty International lud das FiS am 11. Januar 2017 zu seiner zweiten Veranstaltung zum Thema „Folter im Namen der Freiheit“ ein. Bei dieser Veranstaltung teilte sich der Psychologieprofessor das Podium mit Prof. Dr. Sebastian Harnisch vom Institut für Politische Wissenschaft, Dr. Vedrin Sahovic, Mitglied der deutschen Expertengruppe von Amnesty International zum Thema Folter und Moderatorin Donna Doerbeck (FiS). Weiterlesen

6. Dezember 2016

Augenzeugen? Kriegs- und Krisenberichterstattung kritisch betrachtet

„Augenzeugen? Kriegs- und Krisenberichterstattung kritisch betrachtet“ lautete der Titel der Veranstaltung am 6. Dezember 2016, die gemeinsam vom Forum für internationale Sicherheit (FiS) und dem Katholischen Universitätszentrum Heidelberg (KUZ) organisiert wurde. Weiterlesen

30. November 2016

Klimawandel und Climate Engineering: Ein Weg aus der Krise?

Am Mittwoch den 30.11.2016 luden die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V, das Heidelberger Center for American Studies und das Forum für Internationale Sicherheit zum Vortrag „Klimawandel und Climate Engineering. Ein Weg aus der Krise?“ ein. Weiterlesen

19. Oktober 2016

Making transatlantic dialogue great again?

Quelle: openDemocracy, Bildausschnitt, CC BY-SA 2.0

Am 19.10. luden die Deutsche Atlantische Gesellschaft, das Heidelberg Center for American Studies (HCA) und das FiS zur Diskussion über die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses ein. Weiterlesen

15. Juni 2016

Folter im Namen der Freiheit?

Am 15. Juni 2016 luden das Forum für internationale Sicherheit und die Fachschaft Psychologie zur Veranstaltung „Folter im Namen der Freiheit?“ in das Psychologische Institut ein. Nach einer thematischen Einführung durch Prof. Dr. Joachim Funke wurden Teile der Dokumentation „Folter made in USA“ gezeigt und diskutiert. Weiterlesen

 


Vergangene Ausstellungen



Juni 2015

Ausstellung „Facing Refugees“

Foto: Maximilian Jungmann

Die Foto-Ausstellung zeigte im Sommer 2015 die Bilder von Martin Gommel, der den Kontakt mit Flüchtlingen im Raum Karlsruhe suchte und in seinen Fotografien und begleitenden Texten überaus respektvoll die Menschen hinter den Flüchtlingsschicksalen porträtiert. Weiterlesen

Juni 2014

Zwischen Stillstand und Gewalt: Gefrorene Konflikte in ehemals sowjetischen Gebieten

Die Foto-Ausstellung zeigte im Sommer 2014 Bilder aus konfliktreichen ehemals sowjetischen Gebieten wie der Ostukraine, Nordkaukasus, Abchasien, Bergkarabach, Südossetien, Berg-Badachschan und Transnistrien/ Gagausien. Die Fotos bilden den Alltag, die Menschen und ihre Geschichten, gefrorene und, im Falle der Ukraine, auflebende Konflikte und deren Konsequenzen ab. Weiterlesen

Juni 2013

Ausstellung „Trotz allem – ich lebe“

Quelle: www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/themen/asyl-migration.html

Die Ausstellung fügt sich in den Themenschwerpunkt “Flucht und Migration”, den sich das Forum für internationale Sicherheit für das Jahr 2013 gelegt hat. Sie rückt aber auch bewusst Aspekte des Themas in den Vordergrund, die oft in der politischen Diskussion unterzugehen drohen: Die Folgen von Gewaltkonflikten für das Individuum. Weiterlesen

Mai 2012

Ausstellung “Die Kunst, vom Krieg zu berichten”

„In a way, if an individual assumes the risk of placing himself in the middle of a war in order to communicate to the rest of the world what is happening, he is trying to negotiate for peace.“ (James Nachtwey)

Die Ausstellung widmet sich den Debatten um die Wahrnehmung des Krieges und ist somit nicht nur eine wertvolle künstlerische, sondern auch inhaltliche Ergänzung des universitären Alltags. Weiterlesen