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Oliver Adrian, Jahrgang 1986, studierte von 2008 bis 2010 in Aachen Politische Wissenschaft und Volkswirtschaftslehre und setzte anschließend sein Studium der Politischen Wissenschaft mit dem Nebenfach Ethnologie in Heidelberg fort. Er arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politische Wissenschaft, ist Leiter der Regionalgruppe „Konflikte im Subsaharischen Afrika“ des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. und interessiert sich besonders für ethnische Konflikte in Ostafrika. |
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Kristin Bleyder, Jahrgang 1985, studiert seit 2007 in Heidelberg Politische Wissenschaft Südasiens, Philosophie und Öffentliches Recht. Sie arbeitet als studentische Hilfskraft bei der Forschnungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V., ist Mitglied des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. und interessiert sich besonders für Konflikt- und Friedensforschung sowie Sicherheitspolitik. Ihr Länderschwerpunkt liegt auf Pakistan und Bangladesch. |
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Mark Gombert, Jahrgang 1985, studiert seit 2005 in Heidelberg und Beijing Politische Wissenschaft und Moderne Sinologie. Er war bis 2011 Leiter der Regionalgruppe Europa mit dem Schwerpunkt Balkan und Südost-Europa am Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung e.V. Seinen Interessenschwerpunkt bilden Entwicklungsmodelle und Demokratisierungsprozesse Ost- und Südostasien. |
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Magdalena Kirchner, M.A., Jahrgang 1983, studierte von 2003-2009 in Würzburg, Aarhus und Heidelberg Politische Wissenschaft und Geschichte. Sie ist wissenschaftliche Redakteurin des Readers Sicherheitspolitik, der vom Streitkräfteamt der Bundeswehr herausgegeben wird, Mitglied des Netzwerks Terrorismusforschung sowie Women in International Security (WIIS). Seit 2011 ist sie Leiterin der Regionalgruppe Vorderer und Mittlerer Orient des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V., zuvor war sie als akademische Mitarbeiterin am Institut für Politische Wissenschaft tätig. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation zur staatlichen Förderung nichtstaatlicher Gewaltakteure im Nahen und Mittleren Osten. |
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Dorothea Müller, Jahrgang 1989, studiert seit dem Wintersemester 2009 an der Universität Heidelberg Politische Wissenschaft und Soziologie. Nach dem Abitur im Sommer 2008 leistete sie einen Freiwilligendienst im Rahmen von „weltwärts“ in Ghana und arbeitete zusätzlich für das Goethe Institut in Accra als Deutschlehrerin und Programmkoordinatorin für das Projekt „Sprachfluss“. Von 2009 bis 2010 nahm sie an einer einjährigen Fortbildung zur Multiplikatorin für Globales Lernen teil. Seit einem Praktikumsaufenthalt in Nairobi im Frühjahr 2011 beim Inter Regional Economic Network schreibt sie regelmäßig für das Onlinemagazin "African Executive". |
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Gregor Pawlowski, Jahrgang 1985, studierte von 2005 bis 2007 in Freiburg im Breisgau und setzte anschließend sein Studium der Politischen Wissenschaft, Germanistik und des öffentlichen Rechts in Heidelberg und auf Taiwan fort. Er war bis 2011 Leiter der Regionalgruppe Europa des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. Sein Interesse gilt der chinesischen Außenpolitik, regionalen Ordnungen und den internationalen Beziehungen in Ost- und Südostasien. |
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Linus Moritz Rob, Jahrgang 1984, studiert seit 2005 in Heidelberg Politische Wissenschaft und Geschichte und von 2010 bis 2011 Internationale Sicherheit an der Paris School of International Affairs der Sciences Po Paris. Er ist Mitarbeiter des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. und war wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politische Wissenschaft. Er interessiert sich besonders für die historische Entwicklung des Verhältnisses von Deutschland und Frankreich sowie für Fragen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. |
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Moritz Rudolf, Jahrgang 1986, hat 2010 den Bachelorstudiengang Economics an der Universität Heidelberg und der Tsinghua University in Beijing erfolgreich abgeschlossen und sich dabei insbesondere mit indisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen auseinandergesetzt. Er ist Leiter der Regionalgruppe Asien & Ozeanien des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. Seit 2008 studiert er an der Universität Heidelberg Jura. Fragen des Wirtschaftsvölkerrechts bilden dabei seinen Interessenschwerpunkt. |
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Paul Schaudt, Jahrgang 1988, studierte zwischen September 2009 und März 2010 in Würzburg Political and Social Studies, seit April 2010 studiert er Politische Wissenschaft und Economics in Heidelberg. Er interessiert sich besonders für politischen Liberalismus und Entwicklungspolitik. |
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Caja Schleich, M.A., Jahrgang 1984, studierte zwischen 2004 und 2009 in Heidelberg und Leuven, Belgien, Politische Wissenschaft und mittlere und neuere Geschichte. Ihre Magisterarbeit hat sie zum Thema „EU und NATO. Entwicklung einer funktionalen Arbeitsteilung und strategischen Partnerschaft?“ geschrieben. Seit September 2009 ist sie als geprüfte Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Sebastian Harnisch (Professur für Internationale Beziehungen und Außenpolitik) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg beschäftigt und promoviert zur Kooperation von EU und NATO im Konfliktmanagement. Des Weiteren ist sie Mitglied des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. |
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Anna Sunik, Jahrgang 1987, studiert seit dem Wintersemester 2006 in Heidelberg Politikwissenschaft, Ethnologie und Islamwissenschaft und von 2009 bis 2010 Internationale Beziehungen an der Sciences Po in Paris. Sie war wissenschaftliche Hilfskraft und Tutorin an der Professur für Internationale Beziehungen und Außenpolitik und interessiert sich besonders für Theorien Internationaler Beziehungen, Russland und die Arabische Welt. |
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Christoph Trinn, M.A., Jahrgang 1979, studierte in London Geschichte und Philosophie und in Heidelberg und Bologna Politische Wissenschaft, Vergleichende Religionswissenschaft, Öffentliches Recht und Englische Sprachwissenschaft. Er ist wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Mitglied der CONIS Forschungsgruppe und Leiter der Regionalgruppe Asien & Ozeanien des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung e.V. Zurzeit arbeitet er an seiner Dissertation zur systemtheoretisch-empirischen Perspektive von Religion und Gewalt im Kontext innerstaatlicher Konflikte. |
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Michael J. Wagner, Michael Jahrgang 1987, studiert seit dem Wintersemester 2007 Politische Wissenschaft und Geographie an der Universität Heidelberg und der Universidad de Salamanca, Spanien. Von April 2010 bis April 2011 war er Vorsitzender der Jungen Europäer JEF Heidelberg und Mannheim und seit Oktober 2010 ist er Mitglied im Vorstand der überparteilichen Europa Union Heidelberg. Zu seinen Interessensschwerpunkten gehören entwicklungs- und sicherheitspolitische Fragestellungen, vor allem im Kontext der Europäische Union, sowie die Nicht-Proliferation von Nuklearwaffen. |
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Alina Waltenberger, Jahrgang 1990, studiert seit dem Wintersemester 2009 Politische Wissenschaft und Soziologie an der Universität Heidelberg. Neben ihrem Studium ist sie außerdem als freie Mitarbeiterin im Pressebereich tätig. Zu ihren Interessensschwerpunkten gehören vor allem die Theorien der Internationalen Beziehungen. |
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Thomas Wencker, M.A., Jahrgang 1982, studierte in Heidelberg und Singapur Politische Wissenschaft, Soziologie und Politische Wissenschaft Südasiens. Er ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft, Leiter der Regionalgruppe Asien & Ozeanien des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung und Mitglied der CONIS Forschungsgruppe. Zurzeit arbeitet er an seiner Dissertation zur komplexitätstheoretischen Betrachtung innerstaatlicher Konflikte. |
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Alexey Yusupov, Jahrgang 1987, studiert seit 2006 Politikwissenschaft, Ethnologie und Europäische Kunstgeschichte an der Uni Heidelberg und war als wissenschaftliche Hilfskraft und Tutor an der Professur für Internationale Beziehung und Außenpolitik von Prof. Dr. Harnisch tätig. Im akademischen Jahr 2010/2011 absolvierte er einen Auslandsaufenthalt an der Universität Manchester mit Schwerpunkten auf post-kommunistischer Transition und US-amerikanischer Außenpolitik. Nach Praktika am Russland/Zentralasien-Zentrum der DGAP und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kirgistan und Usbekistan konzentriert er sich auf Sicherheitspolitk und regionale Ordnung in Zentralasien und arbeitet an einem Magistervorhaben zur internationalen Kooperation in dieser Region. |